RAUCH - Gedanken

 

...nach dem Stress und der Hektik des Alltags entspannen, zur Ruhe kommen, seinen inneren Raum und innere Stille finden, achtsam sich selbst gegenüber werden, sich wohl fühlen und die Zeit vergessen ...

 

...die Kohle langsam entzünden, behutsam Räucherwerk auflegen, um so die feinstofflichen Kräfte der Pflanzen, Blüten, Samen, Hölzer, Rinden, Harze und Wurzeln zu entfalten, den wohlriechenden Rauch aufsteigen lassen, beobachten, riechen und hineinspüren ...

 

Seele, Geist und Körper kommen wieder ins Gleichgewicht.

 

Räucherwerk auf Kohle
Räucherwerk auf Kohle

 

Schon früher haben unsere Ahnen am Lagerfeuer Hölzer, Harze und Pflanzen verbrannt, um die Kraft der Pflanzendevas zu wecken.

In allen Kulturen wurden diese Pflanzenkräfte von Schamanen, Medizinmännern, Druiden  und Priestern genutzt und gezielt für religiöse, magische und heilerische Zwecke eingesetzt.

 

Rauch steigt als einziges sichtbares Element dem Himmel empor und wird daher als Mittler zu höheren Wesen gesehen. Der Geist der Pflanzen (Devas) hilft, uns selbst besser wahrzunehmen, zu erkennen, wo wir gerade stehen, wie wir uns weiterentwickeln können, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und, wenn die Zeit dazu reif ist, in Lösung zu gehen.

 

 

Das Räuchern hat in der heutigen Zeit wieder an Bedeutung gewonnen. Lassen wir wieder eine fast vergessene Tradition, welche in allen Hochkulturen täglich praktiziert wurde, neu aufleben.

 

 

Es unterstützt auf vielen Ebenen und vermag Räume und Aura zu reinigen, Energiefelder aufzulösen,  Leid zu lindern, uns zu schützen und zu segnen.

 


!Manfred Shogun Höglauer

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